Autorin: Ute Laser

Gehörst du auch zu denen, die – kaum hören sie das Wort „Meditation“ –  automatisch Bilder von schweigend da sitzenden, entrückten Menschen vor ihrem inneren Auge sehen? Vielleicht gehst du ihnen auch lieber aus dem Weg, bevor sie dich vielleicht sogar „bekehren“ wollen? Und doch bist du insgeheim ein wenig neugierig und möchtest wissen, was denn eigentlich dran ist, an diesem nicht ganz greifbaren Begriff, der dir doch angeblich zu Glück und innerem Frieden verhelfen soll.  Fragen willst du aber auch nicht – wie stehst du denn sonst da!

Hier kann ganz einfach Abhilfe geschaffen werden, ohne dass du dich als Laie outen musst: Der Autor Ulrich Hoffmann entmystifiziert den Begriff der Meditation in seinem neuen Buch „Was Meditation wirklich kann“  in einer frischen Schreibweise, die sich eher wie eine gute Unterhaltung denn ein dröges Buch liest.

Diese Aufklärung ist nötig, denn Meditation ist nichts Neues oder rein Religiöses. Ganz im Gegenteil. Der Autor liefert sogar wissenschaftlich untermauerte Fakten mit. Eigentlich liegt diese Gabe sowieso schon in uns, wenn wir uns gedanklich in ein Thema hineinversenken und dabei die Außenwelt nicht mehr wahrnehmen; oder wenn wir ein paar Minuten innehalten, um Musik, Wolken am Himmel, unser Lieblingsgetränk usw. ungestört zu genießen. Meditation kennt viele Formen. Natürlich werden Anleitungen für gut nachvollziehbare Meditationen gleich mitgeliefert, z.B. mit Fokus auf deinen Atem, Visualisierung, Bewegung, Achtsamkeit, RAIN, Vipassana, Metta Meditation usw. Ulrich Hoffmann verstehst es, dir Meditation in deinen Alltag zu bringen, damit du einen einfachen Einstieg schaffst und räumt herzerfrischend ehrlich mit Vorurteilen auf.

Was aber bewirkt denn Meditation wirklich? Hilft sie mir bei meinen Problemen? Ja, sie tut es. Aber erwarte bitte keine Wunder über Nacht. Meditation ist keine Pille, die du einwirfst, und nach einer Stunde spürst du die Wirkung.

Versuche doch gleich jetzt beim Lesen einmal, ganz bewusst deinen Atem wahrzunehmen. Schwinge mit deinem Bauch mit, wenn er sich beim Ausatmen wölbt. Oder ziehst du den Bauch etwa ein? Dann lass ihn los. Lasse ihn auch ganz natürlich wieder ausatmen. Spüre den wohltuenden, beruhigenden Rhythmus. Schließe deine Augen. Bleibe eine Weile so und lasse alle Anspannung aus deinem Körper heraus. Faser für Faser. Lächle …..

 

Der Schlüssel zum Erfolg ist auch hier Geduld und vor allem: Regelmäßigkeit. Nach und nach spürst du die positiven Auswirkungen:

 

  • Besserer Umgang mit Stress
  • Verbesserung in sozialen Interaktionen
  • Besserer Schlaf
  • Gesteigerte Konzentrationsfähigkeit und Fokus
  • Stabilerer Kreislauf und Herzfunktion
  • Positiver Umgang mit Angst, Depression, Schmerz
  • Gesteigerter Lebensgenuss und Wohlbefinden

Klingt traumhaft? Ist es auch! Zu Beginn und Ende deiner Yogastunden meditierst du bereits, genießt bewussst das Abschalten und Herunterfahren. Gerade in der Gemeinschaft im Studio fällt es viel leichter als Zuhause.  Und spiel bewusst ein paar Minuten weniger auf deinem Handy und nutze diese Zeit für dich selbst. Zum Meditieren. Es ist so einfach. Apropos Handy: Es gibt auch Meditations-Apps….

Ulrich Hoffmann kommt nächstes Jahr zu uns ins Yoga Loft Wedel. Demnächst mehr Infos dazu.

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